Hansestadt Gardelegen

Wanderungen

Ab in die Natur

Die Hansestadt Gardelegen bietet Naturfreunden und Wanderern die Gelegenheit, ihrer Leidenschaft ausgiebig nachzugehen. Ob sie in Wäldern oder weitläufigen Wiesen die Stille der Natur suchen, die kleine Welt am Wegesrand mit ihrer seltenen Flora und Fauna erleben oder Naturdenkmale, wie etwa die "Elf Quellen" (ein Quellmoor bei Wiepke) betrachten wollen,  

all das ist möglich. Zu erkunden sind attraktive und abwechslungsreiche Gebiete, wie zum Beispiel die Kellerberge, das Biosphärenreservat Drömling Sachsen-Anhalt mit seinen „1.000 Gräben“, die Colbitz-Letzlinger Heide, die Hellberge mit Wassertretstelle und Ochsenschlucht oder die Gartenträume Wallanlagen mit Rosengarten und dem Salzwedeler Tor.


Heideweg

Der Heideweg

Der Heideweg gehört zu den Altmärkischen Wandernestern. Er beginnt in Gardelegen am Salzwedeler Tor. Es ist das besterhaltene Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlage. Er führt weiter über die Wallanlage, die sich als grüner Ring um die Altstadt zieht, zum Landschaftsschutzgebiet bei der Waldgaststätte Lindenthal, über Zienau nach Kloster Neuendorf mit seiner Zisterzienserinnen Klosteranlage. Nach Überquerung der B 188 erreicht man die Heidelandschaft an den Kellerbergen und weiter die Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe. Entlang der Bismarker Straße mit einem kurzen Abstecher zum Otto-Reutter-Grabmal auf dem stätischen Friedhof kommt man in die Stadt zurück.

  • ca. 4-5 Stunden

Altmärkische Wandernester "Auf Solbrigs Spuren - Auf zum Stakenberg" Zichtau

Der Kreishauptmann Johann Christian Solbrig ließ die völlig entwaldeten Hellberge ab 1817 wieder aufforsten. Um 1820 legte er den Landschaftspark am Gutshaus Zichtau an und bezog das Umland in seine landschaftlichen Verschönerungen ein. Ein Zeugnis davon gibt die 6,1 km lange Rundtour. Start ist vor dem Eingang Gut Zichtau im Gardelegener Ortsteil Zichtau und führt zu sehenswerten Stationen wie Wassertretstelle, Großer Stakenberg,  Ochsenschlucht, Opfersteine, Ferchel-Eiche und ehem. Tempelberg (kleine Anhöhe im Wald, Ziegelreste als Zeugnis des ehem. Solbrig’schen Bauwerks).

  • ca. 1,5 - 2 Stunden
Wandernetz: auf Solbrigs spuren

Drömling

Biosphärenreservat Drömling Sachsen-Anhalt

Im Südwesten der Hansestadt Gardelegen befindet sich der Naturpark Drömling, eine reizvolle, naturnahe Kulturlandschaft, in der sich Gräben mit Wiesen und Äcker mit Hecken und Baumreihen abwechseln. Circa 1.700 Wasserläufe durchziehen das Gebiet, das auch „Land der 1.000 Gräben“ genannt wird. Es beherbergt eine vielfältige, teils vom Aussterben bedrohte Tier- und Pflanzenwelt. Näheres dazu gibt es sehr interessant aufbereitet für Jung und Alt im Informationshaus der Naturparkverwaltung Kämkerhorst

Der Fremdenverkehrsverein Mieste e.V. hat thematische Routen erarbeitet und unterstützt gern bei der Planung, ebenso die Tourist-Information Einheitsgemeinde Hansestadt Gardelegen.


Geführte Wanderungen

Die landschaftlich abwechslungsreiche Umgebung Gardelegens lädt geradezu zur Erkundung unter sachkundiger Führung ein. Bewandern Sie die Kellerberge, die Zichtauer Hellberge, die Colbitz- Letzlinger Heide, den Kalbeschen Werder, den Biosphärenreservat Drömling Sachsen-Anhalt und andere malerische Flecken. 

Geführte Wanderungen