Hansestadt Gardelegen

Brückenbauarbeiten


Die Brücke ist provisorisch gesichert und kann weiterhin von Fußgängern genutzt werden. Foto: Hansestadt Gardelegen

Die Arbeiten an der Fußgänger- und Radfahrerbrücke an der Isenschnibber Chaussee fallen umfangreicher aus als ursprünglich geplant. Die Bohlen waren einige Wochen behelfsmäßig mit Metallplatten abgedeckt. Nun musste für das  Auswechseln der Bohlen des Brückenbelags auch das Geländer abgebaut werden.

„Dabei wurde ersichtlich, dass die Metall-Haltebolzen für das Geländer und die Abweiser-Bohlen des Geländers, die direkt auf dem Bohlenbelag befestigt sind und die das Geländer im unteren Bereich umfassen, durchgerostet bzw. morsch sind, so dass eine nochmalige Verwendung des Geländers nicht möglich ist“, sagt Ottmar Wiesel, Leiter des Fachbereiches Baudienstleistungen. „Die Geländerpfosten zerfallen im unteren Bereich bereits und wurden nur noch durch die durchlaufenden Abweiser-Bohlen gehalten“, so der Fachbereichsleiter. Das Geländer muss nun erneuert werden. Daher wird es nun eine mehrwöchige Unterbrechung der Reparaturarbeiten geben, die Brücke kann aber weiter von Fußgängern passiert werden.

Als Absturzsicherung wurde ein provisorisches Geländer aus Bauzaunelementen geschaffen, das beidseitig der Brücke steht. Schilder weisen darauf hin, dass Fahrradfahrer vor der Brücken-Baustelle absteigen sollen.

Die Brücke ist provisorisch gesichert und kann weiterhin von Fußgängern genutzt werden. Foto: Hansestadt Gardelegen

Teilen