Hansestadt Gardelegen

Radtouren

Auf zwei Rädern durch Gardelegen

Die Hansestadt Gardelegen liegt an 2 geführten Radwandertouren in der Altmark, am Altmarkrundkurs und am Milde-Biese-Radweg.

Eine ausgeschilderte Rad- und Wandertour, der Gardelegener Heideweg, führt durch die abwechslungsreiche Natur um die Stadt Gardelegen. Sie ist 16 km lang und gut ausgeschildert.


Der Heideweg

Der Heideweg

Der Heideweg beginnt in der Stadt am Salzwedeler Tor. Es ist das besterhaltene Tor der mittelalterlichen Stadtbefestigungsanlage. Er führt weiter über die Wallanlage, die sich als grüner Ring um die Altstadt zieht, zum Landschaftsschutzgebiet bei der Waldgaststätte Lindenthal, über Zienau nach Kloster Neuendorf mit seiner Ziesterzienser Klosteranlage. Nach Überquerung der B 188 erreicht man die Heidelandschaft an den Kellerbergen und weiter die Mahn- und Gedenkstätte Isenschnibbe. Entlang der Bismarcker Straße mit einem kurzen Abstecher zum Otto-Reutter-Grabmal auf dem Stadtfriedhof kommt man in die Stadt zurück.


Der Altmarkrundkurs

Der Altmarkrundkurs führt auf ca. 500 km durch herrliche Waldgebiete, Felder, alte Dörfer mit zauberhaften Feldstein- und Fachwerkkirchen. Er verläuft weitestgehend auf befestigten und ausgebauten Radwegen unterschiedlichster Beschaffenheit. Der Weg verläuft in das Gardelegener Gebiet von Westen über Weteritz oder von Osten über Kloster Neuendorf und berührt markante Sehenswürdigkeiten wie das Zistersienser Kloster Neuendorf, das Waldgebiet um die Waldgaststätte Lindenthal, die Drögemühle zwischen den idyllischen Dörfern Ipse und Ziepel sowie der Weteritzer Gutspark. Entsprechendes Kartenmaterial mit Informationen zur Streckenführung, Unterkünften, Gaststätten und sonstigen Einrichtungen ist in der Tourist-Information erhältlich.

Der Altmarkrundkurs

Der Milde-Biese-Radweg

Der Milde-Biese-Radweg

Der Milde-Biese-Radweg führt vom Quellgebiet der Milde nahe Letzlingen, durch das Landschaftsschutzgebiet Letzlinger Forst in Richtung Gardelegen, weiter Richtung Norden zu mehren kleinen Altmarkdörfern an der Milde bis nach Kalbe und weiter nach Arendsee.